Sommerkompletträder: mehr Sicherheit zum günstigen Preis

Möchten Autofahrer ihr Fahrzeug mit Hilfe der Bereifung nicht auch noch optisch aufwerten, greifen sie bevorzugt zu Somerkompletträdern mit Stahlfelgen – und das hat auch einen guten Grund: Denn Sommerkomplettreifen mit Stahlfelgen stellen eine günstige Alternative zu einer Bereifung mit Felgen aus Leichtmetallen wie Aluminium dar.

Sehr gern entscheiden sich die Autofahrer dabei für Sommerkompletträder mit Stahlfelgen. Auch das hat einen guten Grund. Denn steht im Herbst der Wechsel auf Winterreifen an, braucht er dafür nur das passende Werkzeug sowie einen Wagenheber und kann damit die Bereifung selbst wechseln. Andernfalls müsste der Autofahrer nämlich extra zur Werkstatt fahren, um die Winterreifen auf die Felgen aufziehen zu lassen. Das ist natürlich auch mit entsprechenden Kosten verbunden. Das wiederum relativiert den etwas höheren Preis, den der Autofahrer für Sommerkomplettreifen mit Stahlfelgen bezahlen muss.

Der Aufbau einer Stahlfelge

Bei den Elementen, die in einer Stahlfelge verbaut werden, handelt es sich in aller Regel um die Felge, einer Radscheibe und den sogenannten Radschlüssel. Für die Produktion von Stahlfelgen wird warmgewalzter Stahl verwendet, weil dessen Streckgrenze einen vergleichsweise hohen Wert hat. Auf der Innenseite wird die Radscheibe in bestimmten Abständen mit der Felge verschweißt. Dass die Felgen und die Radscheiben nicht durchgehend miteinander verschweißt werden, liegt schlicht und ergreifend daran, dass sich das Bauteil möglicherweise verzeiht. Die Schweißnähte werden dabei so gesetzt, dass sie bei der dynamischen Bewegung während der Autofahrt keinesfalls einer wechselhaften Biegespannung ausgesetzt sind. Es ist dadurch also gewährleistet, dass die Dauerfestigkeit der Felgen gewährleistet ist, was mitunter lebenswichtig sein kann. Denn jede Schweißnaht kann im Hinblick auf die Dauerfestigkeit einen gewissen Risikofaktor darstellen.

Wodurch zeichnen sich Stahlfelgen aus?

Das Gewicht von Stahlfelgen ist zwar etwas höher als bei Felgen aus Leichtmetall. Diesen scheinbaren Nachteil gleichen die Stahlfelgen aber dadurch aus, dass sie besonders langlebig und robust sind. Und auch von äußeren Einflüssen werden sie nicht so leicht beschädigt, wie es bei Alufelgen mitunter der Fall ist.

Kein Hexenwerk: das ideale Sommerkomplettrad mit Stahlfelge finden

Wollen Kunden ihre Sommerkompletträder mit Alufelgen bei onlneraeder.de bestellen, müssen sie im Shop zunächst einige Angaben zu ihrem Fahrzeug machen. Sobald das geschehen ist, werden automatisch zum Fahrzeug passende Angebote angezeigt und der Kunde muss seine Wunschbereifung nur noch auswählen.

Wie soll die Masterarbeit aufgebaut sein?

Allzu oft herrscht bei Studenten große Unsicherheit, wenn es um den Aufbau von wichtigen Arbeiten wie beispielsweise einer Masterarbeit geht. Beispielsweise stellen sie sich oft die Frage, ob die Arbeit auf empirischen Daten basieren soll oder es doch eher eine Literaturarbeit werden soll. In diesem Fall können die Mitarbeiter von Textundwisenschaft den Studenten mit Rat und Tat hilfreich zur Seite stehen.

Denn nach welcher Methodik eine Masterarbeit erstellt werden soll, hängt zum einen mit dem Thema, zum anderen aber auch mit der Zielsetzung und dem Interesse an wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammen. Unter Umständen gibt es aber auch seitens des Lehrstuhls Vorgaben, nach welcher Methodik die Arbeit erstellt werden soll. Hier ein Überblick über die grundlegenden methodischen Arten:

Die literaturbasierte Arbeit

Theorien stehen bei literaturbasierten Arbeiten im Fokus. Eine Theorie wird hier also nicht genutzt, um ein empirisches Phänomen zu erklären und zu beschreiben. Vielmehr geht es hier darum die jeweilige Theorie zu analysieren. Der Student muss also wichtige Veröffentlichungen zum Thema recherchieren, diese analysieren und sie anschließend kritisch einordnen und beurteilen.

Die empirische Arbeit

Vor allem bei Masterarbeiten wird vom Lehrstuhl aber sehr oft eine empirische Herangehensweise vorgeschrieben. Der Student muss also Daten methodisch-systematisch erheben und sammeln, um daraus Erfahrungen abzuleiten. In aller Regel muss der Student diese Daten selbst in Form von Datenerhebungen wie etwa Umfragen sammeln.

Der Student kann dabei zwischen verschiedenen Herangehensweisen wählen, die sich in qualitativ verstehende und quantitativ messende Methoden unterscheiden. Diese können in der Praxis aber auch kombiniert angewendet werden.

Bei einer quantitativen Erhebung geht es in aller Regel darum, eine bekannte Hypothese oder Theorie zu testen. Qualitative Methoden werden hingegen genutzt, wenn zu einem bestimmten Thema bislang nur wenige Erkenntnisse vorliegen.

Wie werden die Daten interpretiert?

Es ist bei einer empirischen Arbeit aber noch längst nicht getan, die Befunde nur darzustellen. Es gilt nämlich auch, die jeweiligen Befunde interpretierend zu diskutieren. Um diese Interpretation zu ermöglichen, ist es notwendig, die Daten mit den jeweiligen Bezugsfragen zu verknüpfen. Idealerweise sollte der Student seine eigenen Forschungsergebnisse dabei auch kritisch hinterfragen.

Bei all diesen Fragen stehen die statistischen Experten und Ghostwriter von Textundwissenschaft den Studenten gern zur Seite. Diese Beratung können Studenten schon im Vorfeld sein, wenn sie sich über die anzuwendende Methodik unsicher sind.

Quelle: https://www.textundwissenschaft.de/blog/2017/12/06/die-bachelor-oder-masterarbeit-als-literaturanalyse-oder-als-empirische-untersuchung/